Mann Sein und Männlichkeit neu entdecken

Mann sein

In der heutigen Zeit Mann sein?! Dominant, unbesiegbar, stark, wild und immer auf der Siegerspur soll er sein. Unnachgiebig und hart – ein echtes Alphatier!

Diese alten Männlichkeitsbilder beherrschen noch viele Ebenen der Gesellschaft, seien es im Beruf, in Medien von Film und Werbung oder in Beziehungen.

In einer Welt wo Frauen emanzipiert sind, finden sich viele Männer emotional verkümmert und resigniert vor den Scherben einer zerbrochenen alten Identität wieder.

Mit einer tiefen Unsicherheit und Verwirrung im Herzen, suchen sie nach Stabilität und Halt. Sie tragen Bärte, haben Muskeln und Tätowierungen. Doch in ihrer Haltung ist von echter Lebendigkeit und Kraft meist wenig zu sehen. Auf den Lippen findet man nur noch ein müdes Lächeln. In den Augen zeichnet sich ein Schleier von Resignation und Hinnahme.

Das alte Männerbild ist ein altes Relikt fürs Museum. Und uns begegnen im Alltag kaum Pioniere die sich auf den Weg gemacht haben, um eine zeitgemäße Version vom Mann sein zu entdecken und zu leben. Vielen Vätern und Männern der letzten Generationen fiel es selbst enorm schwer eine neue männliche Identität zu entwickeln, geschweige denn es vorzuleben.

Was ist passiert und was bedeutet „Mann sein“ heute?

In dem Moment, wo der der Mann sich von seinen Gefühlen abgewandt hat, hat er aufgehört wahrlich zu leben und zu lieben. Er hat sich seiner Angst und seinen Schmerzen verschlossen, sich ihnen unterworfen und damit einen Teil von sich selbst und seiner Kraft in seinem inneren Kerker abgesperrt und vor sich selbst versteckt.

Seine Angst vor seiner unbändigen animalischen Kraft, seiner Kriegernatur und vor dem Leben hat ihn dazu gebracht, ein mittelmäßiges Leben zu führen. Dort ist er sicher. Niemand klopft an und will was von ihm. Hier braucht es keine Verantwortung und schon gar keinen Mut. Vom Leben keine Spur. Solange die Rechnungen pünktlich gezahlt werden und er rechtzeitig gefüttert wird, kehrt er dankbar zurück in seinen Käfig.

Solange seine alte Welt noch nicht zusammengebrochen ist und er die tiefe Sehnsucht nach seiner Wahrheit, Kraft und seiner Liebe als Weckruf nicht spürt, bieten ihm seine alten Mauern Zuflucht und Bequemlichkeit. Es ist noch zu gemütlich, um vom kleinen Jungen erwachsen zu werden.

Denn nur wer schlecht träumt, wacht auf!

Auf der Suche nach seiner Kraft und Lebendigkeit, nach seiner männlichen Essenz die er genau in seinen tiefsten Schmerzen und Ängsten wiederfindet, bietet ihm die Welt viele „Ersatzbefriedigungen“… Arbeit, Pornos, Alkohol, Drogen, Konsumgüter und andere Unter-Haltungen die ihn weiterhin unten halten und ihn von seinem Kern fernhalten.

Um als Mann wieder wahrhaftig liebesfähig zu sein, muss er hierfür seine Heldenreise antreten als Krieger des Herzens.

Die Heldenreise zur Männlichkeit

Mann sein, heißt erwachsen zu werden. Erwachsen zu werden, heißt Selbstverantwortung zu übernehmen. Selbstverantwortung übernehmen, heißt sich selbst die Antworten zu geben.

Männer

Oft werden Menschen älter, aber nicht erwachsen. Sie bleiben noch in der Rolle des kleinen Kindes/Jungen stecken und warten auf Erlösung – auf die Erfüllung ihrer Wünsche und Sehnsüchte. Warten darauf, dass ein Retter / eine Retterin auf magische Weise in ihr Leben kommt und ihnen ihre Wünsche von den Lippen abliest und erfüllt…. Warten auf eine neue Mama die sie mit allem versorgt.

Dies drückt sich durch Co-Abhängigkeit, Bedürftigkeit und durch Suchen im Außen aus, welches dann zur Sucht wird. Beziehungssucht ist eine weitverbreitete und gesellschaftlich anerkannte Sucht.

Hier werden die nicht gelebten Anteile und Wünsche nach außen projiziert und dort „gefordert“.  Das was du dir nicht bereit bist, dir selbst zu geben erwartest du nun vom Gegenüber. Zum Beispiel die Suche nach Anerkennung von Vorgesetzten und nach Bestätigung und Segen von Autoritätspersonen. Oder dass du endlich geliebt und angenommen werden willst.

Häufig versuchen Männer die Bestätigung für ihre männliche Identität, für ihren Mann sein, von Frauen zu bekommen. Die „Rollen“ oder nennen wir es auch „Identitäten“ oder auch „Masken“ sind vielfältig. Es geht los von der Rolle des Versorgers, über die Rolle des verständnisvollen und spirituellen Therapeuten, dem tollen Liebhaber im Bett, über die Rolle des Clowns und Unterhalters bis hin zum starken Ritter und Retter… es gibt etliche Rollen die hier ausgespielt werden können, um den Mangel kurzfristig zu stillen. Dies führt zu Abhängigkeit, denn dieser Mangel muss ununterbrochen im Außen kompensiert werden und lebt von der Unbewusstheit dieser Rollen und des Mangels welches sie kreieren.

Ganz beliebt ist auch die Rolle des kleinen Kindes welches der Mama (Partnerin) alle Wünsche von den Augen liest und sie ja zufrieden stellen möchte, um im Gegenzug die gewünschte Streicheleinheit (Sex) oder den emotionalen Komfort zu bekommen.

Dass dies recht bald zu Konflikten führt und die Anziehungskraft in der Beziehung verloren geht liegt auf der Hand. Denn welche Frau empfindet sexuelle Anziehung für ihren Säugling? Und wie will der Mann aus der Rolle heraus seiner Männlichkeit und natürlichen Triebkraft Raum geben?

Wie in einigen meiner vorherigen Artikel beschrieben, sind diese Rollen vollkommen in Ordnung und kein Problem für sich. Sie ermöglichen die Wahrnehmung der Welt aus verschiedenen Perspektiven und ermöglichen somit unterschiedliche Gefühlserfahrungen.

Um aus der Rolle z.B. der des kleinen Jungen zu entwachsen und sich weiterzuentwickeln und somit neue Erfahrungen zu ermöglichen, gilt es ihrer zunächst bewusst zu werden.

Dabei geht es nicht darum, die Probleme der einzelnen Rollen zu lösen, sondern über sie hinauszuwachsen. Darüber hinauswachsen heißt, zu erkennen, dass du durch die Rolle / Perspektive die du eingenommen hast, das sogenannte „Problem“ erschaffen hast. Hier wirst du wieder Kreativ anstatt Reaktiv.

Hier spricht die moderne Quantenphysik von der beobachtergeschaffenen Realität. Nämlich, dass sich Phänomene je nach Beobachter unterschiedlich verhalten. Somit kannst auch NUR du es wieder nachhaltig lösen, weil du es erschaffen hast. „Lösen“ heißt dich vom Beobachter (der Rolle) loslösen und es loslassen.

Loslassen heißt die erschaffene Rolle mit ihren Gefühlen zuzulassen und sie als eigene Schöpfung anzuerkennen. Es heißt wieder „Verantwortung“ zu übernehmen.

Dies lässt sich nicht erdenken, planen oder gar kontrollieren… du kannst es versuchen, aber die Kosten sind Lebendigkeit und echte Freiheit.

Es geht nicht darum Antworten zu finden, sondern die Fragen zu verlieren.

Dies ist nur über bewusstes emotionales Durchschreiten der Gefühlsprozesse möglich… nicht übers Denken. Tieferes Verständnis erschließt sich aus dem Einlassen und emotionalem Zulassen des Prozesses.

Kraftvolle Männlichkeit und Selbstverantwortung

Wenn Selbstverantwortung heißt, dir selbst die Antworten zu geben und damit erwachsen zu werden, heißt es auch aufzuhören dich als Opfer der Umstände zu sehen.

Es heißt aufzuhören, deinen Eltern und deiner Kindheit die Schuld für dein Sosein zu geben… Weil du nicht genug geliebt wurdest, weil du nicht genug Aufmerksamkeit bekommen hast, oder weil du nicht die nötige Anerkennung und den Segen für das was du bist bekommen hast, oder weil man es dir schwergemacht hat.

Aus der Opferrolle heraus kann man sich fragen: „Warum ist mir das passiert?“. Diese Frage ist immer Vergangenheitsbezogen und nährt stets die Opfermentalität.

Stattdessen, kannst du dich folgendes fragen:

  • Zu welcher neuen Erkenntnis will mich das führen?
  • Was kann ich daraus lernen?
  • Wie kann ich mich hier weiterentwickeln?
  • Wo bin ich noch nicht bereit, mich anzunehmen, unabhängig für mich selbst zu stehen?
  • Und wo versuche ich das über Umwege von außen zu bekommen?

Die Suche im außen wird irgendwann zum Selbstläufer und zur Sucht, denn sie kann niemals dort nachhaltig gestillt werden. Sie unterliegt der Veränderung und somit dem Verfall.

Du wirst niemals jederzeit, von jedem Menschen Anerkennung erhalten. Die Erkenntnis: „Niemand liebt mich!“, ist somit hier sehr erlösend, denn dann bleibt dir nichts anderes übrig, als aufzuhören da draußen nach dieser Liebe zu betteln und anzufangen dich selbst zu lieben für das was du bist und dir selbst die Anerkennung und den Segen zu geben, den du dir wünschst. Dann kannst du dir auch selbst die Antwort auf die Frage nach deinem Mann sein geben, denn du bist dein einziger Maßstab.

Das ist Selbstverantwortung und wahre Freiheit. Nur dann bist du liebesfähig, denn nur dann, möchtest du nichts „bekommen“ und einen vermeintlichen Mangel kompensieren. Dann kannst du wirklich großzügig sein, geben und teilen. Dann kannst du wirklich lieben.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg ist es, deine Vergangenheit anzunehmen. Es heißt nicht, sie zu beschönigen. Sie war wie sie war und das ist in Ordnung. Es war vielleicht nicht unbedingt schön. Sie war aber „passend“. Es heißt mit ihr in Frieden zu sein und nicht mehr im Widerstand… denn sonst spielst du die alten Filme immer wieder ab und fragst dich irgendwann, warum sich nichts ändert.

Du kannst das Elternhaus verlassen, aber die Eltern deiner Kindheit immer noch mit dir rumtragen…

Die Versöhnung mit den Eltern

Sich wieder mit den Eltern zu ver-SÖHNEN ist ein sehr wichtiger und heilsamer Schritt.

Auch wenn in der Familie und zwischen dir und deinen Eltern nicht immer alles so gelaufen ist, wie du es dir gewünscht hast, so haben sie „in ihren Augen“ das Beste getan, was sie aus ihrem Bewusstseinszustand heraus als richtig erachtet haben.

Das heißt nicht, zu allem was geschehen ist „ja und amen“ zu sagen. Es heißt aber, dass du ihnen den Respekt und die Größe gewährst so sein zu dürfen wie sie sind. Den Widerstand rauszunehmen.

Du kannst das Elternhaus verlassen und auch den Kontakt abbrechen, oder sie nur ein- oder zweimal im Jahr sehen und dich freuen, dass sie nicht mehr teil deiner Welt sind. Doch wenn du mit ihnen noch im Unfrieden bist und auf Kriegsfuß stehst, hast du deine Kinderrolle und deine Verletzungen noch nicht losgelassen. Du schleppst deine Schmerzen weiterhin mit dir rum und ziehst somit die Dinge und Menschen an, die dir diese Verletzung und Ohnmacht wiederspiegeln. Du bist noch gefangen in deiner Kindheit!

Häufig können wir zwei Dinge feststellen: Entweder stecken wir noch in der Kinderrolle fest und sehen unsere Eltern aus dieser verletzten und bedürftigen Perspektive oder wir stellen uns über sie und sehen sie als schwach und halten uns für schlauer, gebildeter und ihnen überlegen. Manchmal ist es auch eine Mischung aus den beiden, die sich gegenseitig bedingt und phasenweise abwechselt.

Im Wort „versöhnen“ liegt schon eine tiefere Bedeutung. Hier gilt es wieder anzuerkennen, dass du der Kleine, der „Sohn“ bist und deine Eltern die Großen. Dies hilft dir, dich abzunabeln und all die Aufgaben und Dinge die du deinen Eltern aus kindlicher Liebe abgenommen hast, wieder an sie zurück zu geben. Ihnen die Größe und das Vertrauen zu gewähren für sich selbst zu stehen.

Jede Generation steht auf den Schultern der vorherigen.

Wenn du glaubst, ihnen ihre Last abnehmen zu müssen, dann schau wo du diese Rolle des Helfers und Retters einnimmst und dich über sie erhebst und damit Macht über sie ausübst. Wir Menschen sind soziale Wesen. Das heißt, dass es eine funktionelle Ebene gibt, wo wir für einander da sind. Aber das hat nichts mit einem Erschaffen von Co-Abhängigkeit zu tun, wo du dem anderen die Möglichkeit nimmst, selbstverantwortlich zu handeln und unabhängig zu sein und eigenständig an den Erfahrungsprozessen zu wachsen.

Ein Leitsatz: „Tue nichts für den anderen, was auch er selbst tun kann“.

Lässt du das Helfen oder Retten wollen los, gibst du auch ihnen somit wieder die Möglichkeit und Erlaubnis an ihren eigenen Herausforderungen zu wachsen und unabhängig zu sein. Das ist meist kein gemütlicher Weg, aber Evolution und Liebe sind niemals gemütlich… sie fordern dich stets heraus, über deine Grenzen zu wachsen und dich immer und immer wieder zu häuten… zu sterben um wieder neugeboren zu werden…stetiger Wandel ohne jegliche Sicherheit.

Das ist wahre Freiheit.

Ein „ganzer“ Mann sein heißt Frieden mit der Weiblichkeit und der Welt der Gefühle zu schaffen

Männlichkeit

Ein Mann ist nur dann ein „ganzer Mann“, wenn er auch seine Weiblichkeit annimmt.

Ein weitverbreiteter Irrglaube ist, dass ein Mann der seine weiblichen Anteile zulässt, verweiblicht oder gar „schwach“ ist. Das Gegenteil ist der Fall, denn der Zugang zu seinen femininen Aspekten verleiht ihm mehr Tiefe, Kraft und Freiheit. Seine Männlichkeit bekommt damit eine ungeahnte Dimension an Tiefe.

Wie ein Hologramm, trägst du immer das Ganze in dir. Sowohl männliche Qualitäten als auch weibliche.

Die weibliche Energie repräsentiert eine offene, nährende, empfängliche Haltung. Passivität, dich auf den anderen einlassen, Mitgefühl und Empathie, Kreativität, Prozessorientiertheit, nach innen gerichtet sein, sowie Zartheit und Chaos sind einige Qualitäten des Femininen. Der Kontakt zu den eigenen Gefühlen und die Fähigkeit diese auszudrücken, sowie Kreativität und Intuition sind weitere weibliche Eigenschaften.

Fehlt dir der Zugang zu deinen Gefühlen und zu deiner Intuition, so ist dein Verstand und Intellekt nur eindimensional. Dann kannst du deine Worte schön schmücken und über Verstand und Rhetorik viel machen, jedoch fehlt es dir an Tiefe. Dein Gegenüber bleibt von dir unberührt. Es bleiben nur „leere Worte“ zurück.

Zu gern versuchen wir Männer die Welt, unsere Gefühle und Frauen zu verstehen. Es gibt ein natürliches Erkennen der Dinge… ein Verständnis was sich aus der Hingabe am Prozess offenbart.

Dies hat aber nichts mit Intellektualisieren zu tun, bei dem Emotionen und Gefühle auf Logik und Gedanken reduziert werden. Die Überbetonung des Verstandes mag zwar schmerzhafte und intensive Gefühle „kurzzeitig“ reduzieren. Die Kosten sind jedoch enorm. In dem Artikel über Angst gehe ich genauer auf die Folgen vom wegdrücken der Angst ein.

Es ist pure Angst, welches Abhängigkeit durch Kontrolle erschafft. Die Angst die Kontrolle und sich selbst zu verlieren.

Vom Mann sein zum Niemand sein

Sich verlieren heißt sich zu finden.

Wer ist es der sich fürchtet? Wer hat Angst sich selbst zu verlieren? Wer ist dieses selbst, dessen Existenz so brüchig ist? Wer bist du wirklich?

Wer bist du ohne deine Ängste? Ohne deinen Namen, ohne dein Geschlecht, deine Vergangenheit, deine Zukunft, ohne deine Sehnsüchte und Wünsche?

Den Kopf voller Gedanken und voll gepackt mit allerlei Gefühlen… Gedanken wie du dies und jenes erreichen könntest, was du nicht alles verbessern und verändern möchtest… an dir und an der Welt… voller Hoffnungen und Widerstand. Voller „Vor-Stellungen“ – Dinge die du vor dir und der Welt stellst – Filter die deine Wahrnehmung begrenzen.

Was bleibt übrig, wenn man dir alles weg nimmt – frei von Gedanken und Konzepten?

Es ist die Angst deines Egos, das dich warnt bloß die Kontrolle zu behalten… dein Verstand, der dir ununterbrochen predigt wie wichtig seine Rat-Schläge sind. Der Verstand, der sagt, dass du ihn brauchst… der Probleme kreiert nur um dich dann im nächsten Augenblick auf eine Odyssee der Lösungssuche zu jagen. Der Teil in dir, der ständig einen vermeintlichen Mangel füllen möchte. Es ist der Aspekt der Trennung der dir sagt, dass Erfüllung und Freiheit außerhalb des jetzigen Moments liegen – außerhalb von Dir.

Es ist die Angst, niemand zu sein… wenn du die Kontrolle verlierst und fortgespült wirst von deinen Gefühlen… ja den Verstand verlierst… denn dann ist da nur noch das nackte Leben… nacktes, grenzenloses Gewahrsein – ohne jegliche Identität. Der Fall ins Nichts!

Hier gibt es nichts zu gewinnen… aber du kannst alles verlieren… alles was du nicht bist.

Erlösung und Wahrheit offenbaren sich im größten Schmerz… an dem Ort wo dein Ego niemals freiwillig hingehen würde. Deshalb ist es eines seiner Aufgaben dich abzulenken und unbewusst zu halten.

Also frag dich:

  • Was ist meine größte Angst?
  • Und was ist meine größte Sehnsucht?

Die Antworten auf diese beiden Fragen liegen sehr nah beieinander. Denn hinter deiner größten Angst wartet immer die Liebe zu dir selbst… also schau wo dich deine Angst führen will und folge ihr, anstatt vor ihr zu fliehen.

Und was ist deine größte Sehnsucht?

Bis Bald,

Dara

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