Selbstbewusstsein und Selbstliebe stärken

Selbstbewusstsein

Es heißt: „Liebe deine Nächsten wie dich selbst“. Doch wie steht es mit deiner Selbstliebe? Dich selbst zu lieben und anzunehmen so wie du bist. Dich zu trauen und dir zu erlauben, zu sein was du bist. Deine Sehnsüchte mitzuteilen und zu ihnen zu stehen. Gefühle zulassen und sie frei ausdrücken – ohne Kompromisse. Ein starkes Selbstbewusstsein zu haben und voller Selbstliebe ein selbstbestimmtes Leben nach deinen Maßstäben zu führen! Das wünschen sich die meisten Menschen.

Manche mutige machen sich auf die Reise der Selbsterkenntnis – zu sich selbst. Sie kaufen sich Selbsthilfebücher, führen Tagebuch und besuchen Seminare. Nach anfänglichen Wohlfühl-Meditationen und ein paar positiven Affirmationen vor dem Spiegel geben jedoch die meisten Menschen auf.

Es sollte doch sofort klappen. Am besten nebenbei, schnell, einfach und leicht konsumierbar. Vielleicht gibt’s sogar eine App dafür…

In einem überquellenden Markt von Selbsthilfe und Selbstverbesserung, finden sich viele Menschen verwirrt und überfordert wieder. Hier werden tausende Angebote und Heilsversprechen gemacht und einem das Blaue vom Himmel versprochen. Das Elysium mag sich wunderschön anhören, doch spätestens Montagmorgen knallt man wieder mächtig auf den Boden, dann, wenn der Alltag vor der Tür steht und unsere Widerstände und Muster getriggert werden.

„Der Guru hat doch gesagt ich sollte mich nach der Übung gut fühlen und mich selbst lieben können… scheinbar stimmt was mit mir nicht…“

Hier wird subtil ein enormer Druck aufgebaut. Es wird vorgegeben, was es zu erreichen und zu fühlen gilt und was erstrebenswert ist. Dies schürt noch mehr das Mangeldenken und nährt weiterhin die Selbstzweifel.

Selbstbewusstsein als Basis von Selbstvertrauen, Selbstliebe und Selbstwertgefühl

Selbstbewusstsein wird oft mit Selbstvertrauen gleichgesetzt. Selbstbewusstsein führt zu Selbstvertrauen und zur Selbstliebe. Daraus kann auf natürliche Weise ein gesundes Selbstwertgefühl entstehen.

Selbstbewusstsein heißt sich seiner Selbst bewusst zu sein.

Wenn du Selbstbewusstsein und Selbstliebe entwickeln möchtest, kannst du dir folgende Fragen stellen:

  • „Wer ist das SELBST (das geliebt werden möchte)?“
  • „Wer ist dieses ICH, dass das Selbst noch nicht liebt?“

Dies führt uns zur grundlegendsten Frage, seit es die Menschheit gibt.

Wer bin ich?

Selbstliebe, Selbstbewusstsein und Selbsterkenntnis sind unzertrennlich miteinander verbunden. Je mehr du dich selbst erkennst und herausfindest, wer und was du bist, was dich ausmacht, was deine individuellen Qualitäten und Schätze sind, aber auch was deine Schatten sind, desto mehr entspringt die natürliche Fähigkeit dich so zu lieben und anzunehmen, wie du bist.

Du kannst versuchen, dich selbst und das Leben über die Suche im außen zu verstehen und zu erkennen. Diese hat jedoch seine Grenzen und könnte eine lange und umständliche Reise werden. Hier warten viele Fallen, äußere Bedingungen und Abhängigkeiten auf dich.

Wie oben, so unten; wie innen, so außen; wie im Kleinen, so im Großen; wie der Geist, so der Körper. – hermetisches Prinzip

Das heißt, was in der Welt ist, finden wir in uns. Und was wir in uns finden, finden wir auch in der Welt.

Somit führt der direkteste und unmittelbarste Weg zur Selbsterkenntnis nach innen zu dir selbst. Hier wartet alles sehnsüchtig darauf von dir entdeckt, gesehen und anerkannt zu werden.

Um dein wahres Selbst – deine Kernessenz – zu erkennen gibt es zwei Wege, die Hand in Hand miteinander gehen. Häufig wechseln sie sich ab oder werden sogar parallel beschritten.

  1. Unmittelbares Erkennen, Erfahren und Ruhen in dem was Du bist

Dies ist die Antwort auf die Frage: „Wer ist das Selbst?“ oder „Wer bin ich?“.

Wie der Samen eines Baumes ist alles vom ersten Moment deiner Entstehung in dir angelegt. Seien es dein Aussehen, deine Potentiale, Sehnsüchte oder deine Widerstände und Ängste.

Hier erkennst du dich selbst und ruhst du in deiner Ganzheit und Vollkommenheit. Denn du siehst nicht nur einen kleinen verzerrten Ausschnitt von dir, sondern erkennst ein größeres Ganzes, wo auch deine Schatten und weniger schönen Seiten ihren Platz haben.

Der Gedanke etwas zu heilen, zu verändern oder gar zu verbessern fällt hier komplett weg. Denn du erkennst hier all deine Anteile und Facetten als Teil von dir und spaltest sogenannten Schatten nicht mehr ab von dir.

Mit Stillstand ist das nicht zu verwechseln, denn das ist Höchste Dynamik. Ein Leben frei aus deinem Kern heraus.

Dies ist für die meisten Menschen, die sich über einen linearen Weg von A über B nach C bewegen völlig fremd. Das hintergründige Erkennen deiner Ganzheit offenbart sich paradoxerweise, in dem wir uns über die Zeit häuten und wieder leer werden…

Es zeigt sich im Durchschreiten der Prozesse, wenn wir in der Zeit – in der Horizontale – „vorwärts“ gehen und uns im Bewusstsein wieder – in die Vertikale – „zurück“ bewegen zu unserem Kern… zu unserer Essenz und zu unserem Ursprung. Dorthin wo alles gleichzeitig enthalten ist.

„Werdet wieder wie die Kinder“ – Jesus

Dies führt uns zum zweiten Weg.

  1. Die Erinnerung an das was du bist über die Erkenntnis dessen, was Du nicht bist

Hier lautet die Frage: „Wer ist dieses ICH, dass das Selbst noch nicht liebt und es lieben möchte?“.

Dieses ICH ist genau das, was du nicht bist. Und genau dieses ICH – das Ego – ermöglicht dir paradoxerweise die Erkenntnis dessen, was du wirklich bist.

Das Ego ist genau der Teil in dir, der die Antwort niemals finden kann und wird. Denn es lebt von der Illusion, von sich selbst und der Welt getrennt zu sein.

Es dient nur sich selbst. Auch wenn seine augenscheinliche Suche darauf abzielt, sich selbst zu erkennen, ist die subtile eigentliche Absicht dieser Identität, sich von wirklichen Erkenntnis-Prozessen zu drücken und somit weiterhin die Illusion und Trance aufrecht zu erhalten.

Die Illusion und Trance, getrennt und ein Mangel zu sein den es zu optimieren gibt.

Seine Agenda lautet: Angstvermeidung, Schadensbegrenzung, Überleben und Sicherheit. Hier hat ein intensives, kraftvolles und lebendiges Leben gar keinen Platz.

Also kannst du dich fragen:

Wem diene ich gerade mit meinem Tun und Handeln? Meinem Ego oder meinem Herzen?

Polarität, Selbstbewusstsein, Heilung und Selbstliebe

Dieses ICH ist nichts anderes als deine Selbstverleugnung. Es ist der Aspekt der Trennung. Der Teil, den du über dich selbst gestülpt hast, um die Sehnsucht nach dir selbst zu erfahren.

Wir leben in der Polarität. Hier existiert nichts ohne ihr Gegenteil. Wie sollst du deine Vollkommenheit – deine Macht und Unabhängigkeit erfahren, wenn du nicht vorher ordentlich deine Unvollkommenheit, deine Ohnmacht und Abhängigkeit ausgekostet hast? Deine Selbstverleugnung und Schatten führen dich zu deiner Selbstliebe und deinem Licht. (Wenn du es zulässt)

Hier stellt sich gar nicht mehr die Frage nach einem Heilen und Verbessern vom vermeintlichen Mangel, denn spätestens aus der Perspektive zeigt sich, dass es keine Lösung gibt, weil es nie ein Problem gab.

Hier zeigt sich, dass deine Ohnmacht genauso zu dir gehört wie deine Macht, dass deine Hässlichen Seiten genauso zu dir gehören wie deine Schönen, dass dein Schatten ebenso Teil von dir ist wie dein Licht.

Du stehst hier nackt vor deiner Selbstsabotage, deinen unliebsamen Anteilen und gleichzeitig vor deinen Potentialen.

Und du erkennst, dass es hier nichts zu tun gibt und nichts zu verbessern. Du kannst aber den Prozess bewusst begleiten und mit offenen Augen begegnen.

Aus Fehlertoleranz entsteht Mut und Selbstliebe

Zu Lieben heißt, in Frieden zu sein mit dem was ist.

Es ist leicht, dich und die Welt anzunehmen und auszuhalten, wenn alles so läuft wie du es dir wünschst. In Frieden zu sein mit dir selbst heißt nicht, dass du perfekt und unfehlbar sein musst und dass alles rund laufen muss, damit du endlich Frieden finden kannst.

Du kannst dich beobachten, wie sehr du dir erlaubst, Fehler zu machen und mal daneben zu liegen. Wie gehst du mit Rückschlägen und Fehltritten um?

Tatsächlich ist die Fähigkeit Fehler machen zu können und mal auf hinzufallen, extrem wichtig für die Entwicklung. Als Gegenpol dazu, ziehen sich viele in den tiefen Höhlen ihrer Komfortzone zurück um ja jeden Fehltritt zu berechnen und zu vermeiden.

Hier beschneidest du dich der Möglichkeit neue Erfahrungen zu machen und damit zu wachsen.

Lieber das Alte Unbehagen, als das Unbekannte wagen.

Was kannst du verlieren?

Wenn es dir schwer fällt neue Wege zu gehen kann es hilfreich sein, einen Raum zu erschaffen indem du Vertrauen aufbauen kannst, sodass Mut und Liebe hier wachsen können.

Eine sicherer Raum wo Selbstliebe und Selbstbewusstsein gedeihen können

Selbstliebe

„Probier’s mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit
jagst du den Alltag und die Sorgen weg.“ – Balu

Wie es bereits Balu Bär sagte, sind Ruhe und Gemütlichkeit essentiell. Und das ganz besonders für Menschen heutzutage. Die meisten Menschen befinden sich aufgrund der Hektik, dem Druck, der extrem vielen Reize und Eindrücke in einem Kampf oder Flucht Modus.

Du musst kein Hirnforscher oder Psychologie sein um das zu erkennen. Es reicht, wenn du die Gesichter vieler Leute anschaust und mal genauer überprüfst was du in ihrer Gegenwart fühlst und wahrnimmst, wenn du durch die Innenstadt wanderst.

Wie soll hier ein Raum für Selbstbewusstsein, Selbstliebe und Selbstwertgefühl entstehen, wenn der Körper und das Nervensystem komplett überfordert sind? Wenn sich Körper und Geist im Kriegsmodus befinden? Hier hat das Überleben natürlich eine viel höhere Priorität als so etwas wie Selbstbewusstsein, Fürsorge, Selbstliebe, Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, Mitgefühl und Empathie.

Wachstumsreize sind wichtig, aber obige Qualitäten können sich wie ein zartes Pflänzchen eher in einer sicheren und behüteten Umgebung entwickeln, als auf dem Schlachtfeld wo es ums nackte Überleben geht – wo Gefühle gar keinen Platz haben.

Wie ein zartes Pflänzchen braucht es Aufmerksamkeit, Geduld und Fürsorge.

Es braucht nichts Großes…Momente der Einkehr und Stille, bewusstes tiefes Atmen und Zeiten zum Verdauen der Gefühle und Erlebnisse helfen dem Körper sich wieder an einen Zustand des Behütet seins und der Sicherheit zu erinnern und darin zu baden.

Hier kannst du dich immer wieder im Alltag bei denen Routinen unterbrechen und überprüfen wo du stehst. Zu schauen, was du denkst und fühlst, wie sich dein Körper anfühlt, welche Empfindungen und Reize du innerlich und äußerlich wahrnimmst und was das Ganze mit dir macht. Wie fühlt sich deine Brust und dein Herz an dabei? Spürst du deinen Körper noch oder hast du ihn schon komplett verlassen?

Wertfreie Selbstbeobachtung ist die halbe Miete. Dein System korrigiert sich über die Zeit automatisch von selbst. Zudem verlieren die vielen Reize und deine automatischen Abläufe, Gedanken, und Muster die Macht über dich, weil ihrer bewusstwirst.

Bewusstsein schafft Freiheit.

Selbstbewusstsein und dein innerer Kritiker

Du bist dein schlimmster und bester Freund und Feind. Mit deinen Gedanken und deinem Bewusstsein bist du Fähig die Hölle und den Himmel auf Erden zu erschaffen.

Es wurde bereits viel darüber gesagt und geschrieben, welche Macht deine Gedanken haben und wie du sie ändern kannst.

In meinem Artikel über den Inneren Kritiker gehe ich ausführlich auf das Thema und den Umgang mit negativen Selbstgesprächen ein.

Wie alles Duale, sind auch deine Gedanken und Gefühle dem Gesetz der Polarität unterworfen. Das heißt wie Tag und Nacht und Licht und Schatten, wechseln sie sich ab und unterliegen dem Kreislauf der Veränderung.

Das einzig Beständige ist der Wandel.

Wie findest du also Frieden, ohne diesen Gezeiten wie ein Spielball hin und her gerissen zu werden? Ohne ständig mit deinen Gedanken und mit der Welt zu ringen? Ohne künstlich und angestrengt einen Status Quo aufrecht zu erhalten und einen bestimmten Gefühlszustand zu beschützen, oder krampfhaft an deinem Selbstbewusstsein zu arbeiten?

Du kannst zwar deinen Fokus bewusst auf bestimmte Gedanken verlagern, doch erfordert dies ein hohes Maß an Kontrolle, welches die Lebendigkeit in den meisten Fällen enorm einschränkt.

Es mag ein Schock für dein Ego sein, aber du bist gar nicht DER, der die Gedanken denkt. Wie auch immer du es nennen magst… ES denkt dich!

Weißt du überhaupt, was dein nächster Gedanke sein wird? Ganz ehrlich?

Hier siehst du, wie wenig Kontrolle du darüber hast, geschweige denn über das Leben.

Du bist nicht das Flimmern auf der Leinwand. Deine Gedanken und Gefühle sind die Formen und Farben die sich auf der Leinwand deines Bewusstseins zeigen. Die wie Wellen aus dem Ozean entspringen und zu wieder zurückkehren.

In dem winzigen Moment des Auftauchens dieser Gedanken und Impulse, halten wir eines dieser Wellen fest und versuchen, wenn es schön ist, sie festzuhalten. Wenn es ein unangenehmer Gedanke ist, halten wir den wahnsinniger Weise auch fest! Dann versuchen wir diesen verkrampft mit allen Mitteln zu verändern.

Wenn wir „spirituell“ sind und ein paar Werkzeuge im Koffer haben, entsteht dann die Illusion, wir hätten mehr Möglichkeiten  durch positives Denken die Scheiße mit Sahne zu besprühen, nur damit es weniger stinkt. 🙂

Diese Analogie kannst du nicht nur auf deine Gedanken, sondern auch auf deine Gefühle und auf die Situationen in deinem Leben übertragen.

Nicht die Technik, sondern die innere Haltung macht den Unterschied

Wenn du dir hundert Mal am Tag vor dem Spiegel sagst, „ich liebe mich“ ist doch die Basis davon, „ich liebe mich NICHT“.

Klar „die Macht deines Unterbewusstseins und die Kraft der Gedanken und der Wiederholungen…“ und irgendwann glaubst du es dir selbst, dass du wertvoll bist.

Wenn solche Praktiken für deinen Weg gerade stimmig sind, dann achte dabei weniger auf die Form und den Inhalt… weniger auf das was du sagst, sondern viel mehr auf das Bewusstsein und die Gefühlsqualität mit der du es machst. Schau welche Gefühle es in dir auslöst und mit welcher inneren Haltung du an die Dinge rangehst.

Ist es eine militärische Haltung von „JA IN 3 TAGEN MUSS ICH MICH LIEBEN!“? 🙂 Oder gehst du vielleicht liebevoll, spielerisch und mit Geduld, Achtsamkeit und Fürsorge an die Sache ran? Mit der Neugierde und Absicht eben, etwas Neues über dich zu erfahren und zu entdecken.

Der Weg ist das Ziel. – Konfuzius

Dieser Satz wird oft missverstanden. Nämlich, dass es das Ziel, den Weg zu gehen. Was hier viel mehr gemeint ist, ist dass jeder Schritt und jeder Augenblick, der gegenwärtige Moment der gegangen wird, das Ziel ist, weil es das „einzige“ ist, was existiert.

Somit liegt keine Lösung weiter vorne auf dem Weg, sondern immer nur hier und jetzt wo du bist.

Also kannst du jetzt schon den Prozess zu genießen, anstatt es in die Zukunft zu verschieben, das niemals kommen wird.

Yesterday is history

tomorrow is a mystery

but today is a gift.

That´s why it´s called the present. – Bil Keane oder Meister Oogway 🙂

Die Beobachter-geschaffene Realität bestimmt über Selbstliebe und Selbstsabotage

Gedanken sind Energie. Deine Rollen und die damit verbunden Wahrnehmungsfilter, bestimmen ob du die Dinge als „gut“ oder „schlecht“ etikettierst und was du in Folge dessen dabei empfindest.

Hier erkennst du die Absurdität, den Film (deine Gedanken) anzuhalten / festzuhalten und mit einem Filzstift auf der Leinwand deines Lebens rum zu kritzeln (sie zu bekämpfen und zu verändern), nur damit dann die Situation für die Rolle mit der du dich identifizierst „ertragbar“ ist.

Das ist viel zu anstrengend, aber gemütlicher, denn es hält dir alle Optionen frei, um deine Verantwortung nach außen abzugeben. Schließlich hast du eine Liste an Erklärungen und Gründen, warum du klein, schwach und hässlich bist, die meist in der Vergangenheit liegen.

Wenn die Basis deiner gesamten Identität in der Vergangenheit liegt, ist es doch spannend sich zu fragen: „Wie viel von mir bin wirklich ich?“

Und wie viel davon sind Programme und alte Strukturen und Synapsen die tagtäglich automatisch ablaufen und sich tagtäglich wiederholen?

Wenn deine Gefühls-Realität von deinen Rollen und somit von dir als Beobachter erschaffen wird, stellt sich doch die Frage: „Als wer, blicke ich in die Welt?“

Als das schwarze, hässliche Entlein, das keine Liebe verdient und bekommen hat? Oder als der/die Wertlose der unwürdig ist ein bestimmtes Leben zu führen?

Du bist mehr als die Erscheinungen in deinem Bewusstsein.

Wenn selbst sabotierende Gedanken über einen Mangel auftauchen und du fühlst wie dein Selbstbewusstsein im Keller ist, dann beobachte einfach mal ohne einzuschreiten oder irgendetwas zu tun, von wo dieser Gedanke auftaucht und wo es wieder hingeht.

Verlagere den Fokus vom Inhalt hin zum Raum in deinem Bewusstsein, in dem die Dinge auf und abtauchen und frage dich….

  • Wer bin ich wirklich?
  • Wer bin ich ohne meine Rollen?
  • Wer oder was ist hinter all den Erscheinungen?
  • Von wo taucht mein Gedanke auf?

Es geht hier nicht um eine intellektuelle Antwort, sondern darum dich immer mehr und mehr in die Frage fallen zu lassen… in den leeren Raum aus dem alles entspringt.

Von Herzen!

Dara

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